Vom Leben des Todes

Das Musical «Vom Leben des Todes» wurde vom Ensemble und der Leitung selbst geschrieben und besteht aus grundsätzlich voneinander unabhängigen Szenen, die durch den roten Faden der Figur des Todes zu einem Ganzen verwoben werden.

 

Im Stück begleiten wir den personifizierten Tod in seinem Alltag. Das mag düster klingen und in der Tat werden auch Themen wie Depression, Krankheiten und Suizid angesprochen. Trotzdem wird es auch dieses Mal nicht an Lachern und Leichtigkeit fehlen. Wer sich darauf einlässt, die ausgestreckte Hand des Todes zu ergreifen, lernt den oft so gefürchteten Sensemann von einer sensiblen und nachdenklichen aber auch humorvollen Seite kennen.



Triggerwarnung

Die Themen Suizid, Depression und Krebs können belastend sein. Sie werden in folgenden Szenen thematisiert:

 

Depression: 1. Akt, Szene 3: Dunkle Momente (nach Szene 2: Mordgedanken)

Krebs: 1. Akt, Szene 5: Krebs (nach Szene 4: Krankenhaus)

Suizid: 2. Akt, Szene 1: Suizid (nach der Pause, ca. 20 Minuten lang)

 

Falls du an einer oder mehreren von diesen Stellen lieber kurz raus möchtest, ist das selbstverständlich in Ordnung, wir bitten dich jedoch, dies leise zu tun und dich vorab bereits möglichst an den Rand zu setzen.


Einen detaillierten Szenenablauf findest du im Programm, das du vor Ort für Fr. 3.– erwerben kannst.